Coachingausbildung

Zeichnen und Skizzieren – wer keine Zeit für das Seminar hat, kann selber lernen…

Posted in Coaching-Tools, Coachingausbildung, Qualität im Coaching on Mai 7th, 2010 by Classen – 1 Comment

Gerade habe ich im schönen, weiten Web ein nettes “slideshare” gefunden, dass ist eine Abfolge von Präsentationsseiten ähnlich einer PowerPoint, in diesem Fall aber eine Reihe von Fotos aus einem Heft, in dem die Entstehung von Figuren für Flipcharts dargestellt ist. Es ist zwar in englisch, jedoch leicht verständlich – also, wer bei dem Regen an diesem Wochenende noch nichts besseres vorhat: Bleistift zur Hand und … ÜBEN! ;-)

http://www.slideshare.net/betsystreeter/anatomy-ofa-stickfigure

Zeichnen und Skizzieren in Coaching, Training und Beratung- EINFÜHRUNGSTAG – WIEDERHOLUNG, weil es so gut war!

Posted in Allgemein, Coaching-Tools, Coachingausbildung, Qualität im Coaching on Mai 7th, 2010 by Zoranski – Be the first to comment
17. September 2010
09:30bis18:00
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
für 2010 habe ich mich gefragt, an welchen Stellen und wie ich meine eigene Arbeit fachlich weiter qualifizieren kann. Neben meiner Stimme bin ich auch auf den Baustein “Visualisieren und Präsentieren” gestoßen. Zwar setze ich schon professionelle Stifte und Materialien ein und habe mich in der Moderationsschrift geübt – auch Zeichnungen bereite ich für Trainings oder Coachings vor. Jedoch: im Arbeiten selbst – also während des Trainings und der Beratung – fehlt mir noch etwas: read more »

Ethik und Qualität im Coaching: DBVC gibt Erweiterung des Coachingkompendiums heraus

Posted in Coachingausbildung, Qualität im Coaching on Mai 5th, 2010 by Classen – 2 Comments

Nachdem ich schon auf einigen Kollegentreffen und in der kollegialen Beratung das Kompendium “Teil 1″ benutzt habe, freue ich mich nun auf die Neuauflage, in der Teil 1 um den Teil 2: “Professionelle Standards” ergänzt wurde.

Ich weiß um die Mühen der Kollegen, read more »

Professionelle Distanz in der Pflege – immer gleichbleibend oder individuell?

Posted in Coachingausbildung, Pflegecoaching, Qualität im Coaching, Sozialcoaching on April 30th, 2010 by Classen – Be the first to comment

Habe ich in der letzten Woche im Coaching mit einem Klienten länger drüber gesprochen: Was bedeutet eigentlich die professionelle Distanz in der Arbeit mit alten, kranken, behinderten oder sterbenden Menschen? read more »

Sagen Sie mal Herr Classen, was ist eigentlich Coaching?

Posted in Coaching Mittelstand, Coachingausbildung, Fragen Sie den Coach on April 29th, 2010 by Classen – Be the first to comment

Tja, auf diese Frage möchte ich gern in zwei Schritten antworten: Ich sehe da einmal die fachlich-theoretische Seite und die ganz praktisch-anwendungsbezogene… read more »

SCHNUPPERTAG zur Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach

Posted in Coachingausbildung, Pflegecoaching, Sozialcoaching on April 26th, 2010 by Classen – Be the first to comment

An diesem Tag haben Sie Gelegenheit, mich als Ausbildungsleiter Markus Classen, unser Konzept und meine Vorgehensweise in der Ausbildung intensiv kennen zu lernen.

Coaching ist ein schillernder Begriff - read more »

“Herr Classen, warum hält die Wirkung unserer Schulungen nur 2 Monate an?”

Posted in Coaching Mittelstand, Coachingausbildung, Fragen Sie den Coach, Führungs-Tipps on April 23rd, 2010 by Classen – Be the first to comment

Diese Frage stellte mir gestern der Geschäftsführer eines Handelsunternehmens.

“Wir schicken unsere Mitarbeiter regelmäßig auf Verkaufsschulungen und nachher stelle ich fest, dass die Mitarbeiter tatsächlich anders im Kundenkontakt agieren. Allerdings hält dieser Effekt immer nur ein paar Wochen an. Woran liegt das?”

Ich unterscheide im Coaching zwischen Wirksamkeit und Nachhaltigkeit.
Wenn ich einen Veränderungsprozess anstoßen will, muss ich zunächst genau beobachten, auf welcher Ebene “in” der Person, der Veränderungsbedarf liegt: geht es um

  • Verhalten oder Handeln
  • Haltung und Einstellung
  • ethische Entscheidung
  • Werte oder Bedürfnisse
  • Ziele oder Gefühle
  • Führen oder Leiten

Setze ich auf der falschen Ebene an und trainiere z.B. neues Verhalten, während der Mitarbeiter keine Einsicht in den Sinn des Verhaltens hat, so kann ich keine nachhaltige Veränderung erwirken. Weil alle Mitarbeiter die Schulungen machen oder der Mitarbeiter sonst mit Sanktionen rechnen müsste, macht er halt mit. So zeigt sich in den Tagen danach neues Verhalten – dauerhaft etabliert ist es allerdings nicht.

Richtig wäre der Weg hier, zunächst an der Einstellung des Mitarbeiters zu arbeiten und Sinn, Zweck und Nutzen einer möglichen Verhaltensänderung herauszuarbeiten. Ist diese klar benannt, kann der Mitarbeiter auch zunächst selbst (Coachingansatz!) überlegen, welches neue Verhalten nun angebracht wäre  oder von mir einige Vorschläge und Tipps erhalten (eher Trainingsansatz). Ist dann eine Vereinbarung über das sinn-volle Verhalten getroffen, kann dieses eingeübt werden.
Die Wahrscheinlichkeit der Nachhaltigkeit ist nun deutlich höher! Diese Vorgehensweise ist klassisch für einen Coachingprozess: im Mittelpunkt steht nicht neue Verhaltensmethoden, die trainiert werden sollen, sondern die Person, die sich entscheidend neu handeln soll.

Fragen Sie sich auch manchmal, warum Verhalten nicht so einfach geändert werden kann? Schreiben Sie uns Ihre Frage dazu oder Ihre Erfahrungen…

Was Coaches von einer diplomierten Designerin lernen können…

Posted in Coachingausbildung, Qualität im Coaching on April 14th, 2010 by Classen – 3 Comments

Stellen Sie sich einmal vor, Sie begeben sich als Trainer, Coach oder Berater mal wieder selbst in die Teilnehmer-Rolle eines Seminars. Nicht nur, dass es gut tut, die Welt mal wieder aus den Augen eines Kunden zu sehen.

Nein, dieses Seminar hat sich richtig gelohnt read more »

“Unser Selbstverständnis sagt uns, wir sind frei!”

Posted in Coaching-Zitate, Coachingausbildung on April 13th, 2010 by Classen – Be the first to comment

Dieses Zitat von Viktor E. Frankl erscheint zunächst als Provokation, oder?

Sind wir wirklich frei? Können wir uns frei entscheiden? Oder sind wir “bedingt”, also Bedingungen unterstellt?

Viktor Frankl unterscheidet hier: Wir sind nicht frei von Etwas und gleichzeitig frei zu Etwas.

Dass ich also in den 70er als Junge auf die Welt gekommen bin, davon bin ich nicht frei. Allerdings bin ich jeden frei, mich zu dieser Bedingung meines Lebens einzustellen. Ich kann also z.B. als Mann zufrieden und glücklich sein oder mich entscheiden, glücklicher werden zu wollen, wenn ich dies als not-wendig betrachten würde.

Über die Frage der Freiheit lässt sich trefflich diskutieren – “solange ich mich entscheiden kann, ob ich reden oder schweigen will, gehe ich davon aus, dass ich frei bin.” so ein Zitat von Dr. Walter Spreckelmeyer, Coach-Ausbilder  (www.coaching-akademie.de und www.coaching-ausbildung-pflege.de)

Nette Geste für die Coaching-Post – “Mensch ärgere dich nicht” Briefmarke erschienen

Posted in Coaching-Lustiges, Coachingausbildung, Qualität im Coaching on April 9th, 2010 by Classen – Be the first to comment

Bei einem Kollegen aus der Zunft der Mediation (www.adr-blog.de) habe ich den Hinweis gefunden, dass ein Sonderpostwertzeichen, so der Amtsbegriff der Briefmarke, zum beliebten Gesellschaftsspiel “Mensch ärgere dich nicht” erschienen ist.

Bildquelle: Wikipedia

Für Coaches, die die Botschaft ihrer Dienstleistung ernst nehmen und möglichst vollständig in ihr Arbeiten integrieren wollen ist dies sicherlich eine nette Geste: auch die eigene Post zum Kunden verweist so schon auf dem Umschlag auf die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Konfliktbearbeitung und Umgang mit Gefühlen.

Lesen Sie doch in dem Blog des Mediators auch meinen Kommentar, dort ist noch ein weiterer Hinweis auf eine kleine, nette Geste im Rahmen von Konfliktcoaching und Mediation.

Übrigens: Wäre es nicht auch für jeden Nicht-Coach eine Idee, sich ein paar dieser Briefmarken auf Vorrat zu kaufen? Einmal angenommen Sie hätten sich jemandem gegenüber falsch verhalten und bei ihm/ihr Ärger ausgelöst. Sie könnten sich mit einem kleinen Schreiben entschuldigen und schon mit der Briefmarke bitten “Mensch, ärgere dich nicht”! ;-)